Patinierarbeiten: der Glanz vergangener Zeiten

Patinierarbeiten

Die Imitation einer Patina, die sich über viele Jahre des täglichen Gebrauchs hinweg entwickelt hat, eignet sich gut dazu, ein neu bemaltes Objekt authentischer wirken zu lassen. In unseren Werkstätten haben wir alle Möglichkeiten, Ihre Möbelstücke mit dem Glanz vergangener Zeiten zu verschönern.

  • Patinierarbeiten
  • Türstockprofil mehrfarbig patiniert
  • Türblatt mit Türstock mehrfarbig patiniert
  • Detailausschnitt eines patinierten Holzornamentes

Patinierarbeiten Detailausschnitt eines patinierten Holzornamentes Türstockprofil mehrfarbig patiniert Türblatt mit Türstock mehrfarbig patiniert


Patinierarbeiten Definition

Weil die Patina das Alter einer Oberfläche so betont, kann sie einerseits als künstlerisches Ausdrucksmittel genutzt werden, um einem Objekt das „harte“ Neue zu nehmen, oder in der Fälschung, um das Neue zu vertuschen. Bei Restaurierungen werden oft neu ergänzte Teile patiniert, um den Kontrast zwischen alt und neu zu minimieren und einen geschlossenen Gesamteindruck zu erzeugen. Anders als bei der Fälschung soll aber der Unterschied bei genauem Hinsehen erkennbar bleiben. In der zeitgenössischen Kunst wird Patina oft zur Unterstreichung der künstlerischen Wirkung einer Skulptur herangezogen. Dadurch gewinnt eine Skulptur an Plastizität, die Oberfläche wirkt lebendiger.

Zum Patinieren wird die Oberfläche oft mit einer Farbschicht oder Lasur überzogen und dann mit verschiedenen Techniken weiterbearbeitet (kratzen, bürsten, polieren, etc.). Tiefen werden meist mit einer dunkleren Farbgebung betont, während die Höhen durch eine helle Farbgebung hervorgehoben werden. Für die Herstellung der künstlichen Patina werden insbesondere folgende Materialien verwendet: Öllasur, Acryl, Wachs, Spirituslasur und Farbpigmente.

Seite „Patina“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 7. Juli 2017, 19:09 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Patina&oldid=167069647 (Abgerufen: 15. November 2017, 20:52 UTC)


Samma soi Ohrwaschl weida Resi, wui spernzaln a liabs Deandl. Kimmt mechad boarischer a bissal wos gehd ollaweil mogsd a Bussal? Bussal a bravs Biawambn a oamoi Deandlgwand i hob di narrisch gean Obazda hea? Owe om auf’n Gipfe fei Biazelt Foidweg Woibbadinga Guglhupf damischa um Godds wujn Landla wo hi: Edlweiss sei nois, wann griagd ma nacha wos z’dringa jo leck mi.Stubn samma is dringma aweng Steckerleis da? Fünferl Habedehre is des liab mi hea obandeln. Da wea ko, dea ko bittschön obandln Hetschapfah Hendl Musi fei hob i an Suri dei.