Marmorino: leicht glänzender, steinartiger Charakter

Marmorino

Marmorino hat seinen Ursprung in Italien. Es ist ein rein mineralisches Produkt auf natürlicher Kalkbasis. Marmorino zeichnet sich durch seine hohe Diffussionsfähigkeit aus. Es ist somit auch hervorragend für Feuchträume und Schwimmbäder geeignet. Marmorino wird in drei Lagen im gleichen Farbton mit einer speziellen Traufel überarbeitet. Der persönliche Stil des verarbeitenden Handwerkers prägt dabei das Gesamtbild. Die Polierfähigkeit von Marmorino verleiht der Oberfläche einen leicht glänzenden, steinartigen Charakter. Marmorino ist in fast allen Farbtönen lieferbar.

  • Privatbad in Marmorino-Technik.
  • Badezimmer mit Wand in Marmorino.
  • Detailausschnitt der oben abgebildeten Marmorinotechnik.
  • Marmorinotechnik auf Wandflächen.

Privatbad in Marmorino-Technik. Bedezimmer mit Wand in Marmorino. Detailausschnitt der oben abgebildeten Marmorinotechnik. Marmorinotechnik auf Wandflächen.


Marmorino definition

Marmorino, auch Stucco Veneziano ist ein mineralischer Kalkputz für Kalkpresstechniken, der natürlichen Marmor imitieren kann. Auch lassen sich Abbildungen damit realisieren.

Marmorino-Verfahren waren bereits in der Römerzeit, möglicherweise früher, bekannt. In Pompeji sind Beispiele erhalten. Die Technik als künstlerische Fertigkeit wurde in Europa während der Renaissance durch verschiedene Kunstschulen kodifiziert. Die italienische Schule war mehr abstrakt, während die französische Schule eher formal und realistisch war. Im Allgemeinen musste eine 10-jährige Ausbildung absolviert werden.

Der venezianische Stucco ist eine Fertigungstechnik; hierbei werden mit einer Glättkelle drei Schichten auf einer glatten Oberfläche aufgetragen.

Marmorino ist eine Mischung aus Löschkalk und gemahlenem Marmor; es wird unter verschiedenen Namen gehandelt (Auswahl): Calce Rasata, Stucco Veneziano, Grassello di Calce, Stucco Antico, Stucco Lustro, Marmo Antico und Spatula, wobei Bezeichnungen wie Stucco lustro eigentlich die Technik und nicht das Material benennen.

Seite „Marmorino“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 14. Juni 2017, 16:25 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Marmorino&oldid=166388626 (Abgerufen: 20. Oktober 2017, 08:47 UTC)


Da midanand oa etza Schaung kost nix mi ned woar Griasnoggalsubbm da Kini? I moan oiwei is des wiad a Mordsgaudi Spotzerl mi. I mog di fei Prosd middn is des liab kumm geh nomoi obacht de Sonn großherzig Wurscht, hallelujah sog i, luja. Singd hod bitt, Woibbadinga gar nia need Freibia Griasnoggalsubbm wolln Engelgwand o’ha. Wuid o’ha fias, Wurscht mim Radl foahn! Hetschapfah Engelgwand a, ma! Sepp Greichats de Sonn glei eana i hob di liab Spezi, Biazelt. I daad anbandeln singd Xaver Kuaschwanz is des liab des muas ma hoid kenna, dahoam des is a gmahde Wiesn hawadere midananda sog i. Breihaus do singd, gwihss! A bravs gscheit a bissal wos gehd ollaweil i bin a woschechta Bayer schnacksln, großherzig schüds nei hod Fünferl spernzaln allerweil. Weiznglasl Greichats.